Bitte schreibt mir hier eure persönlichen Mut-Stories oder Mut-Rezepte. Wofür hast du zum Beispiel im Beruf schon mal
viel Mut gebraucht? Was hat dir dabei geholfen?
vor Weihnachten habe ich ein Seminar bei Dir besucht. Verhandlungstraining. Du erinnerst Dich vielleicht. Kunde A, Kunde B Doppelrolle Chef usw.
Ich habe immer Mut und lege Dinge offen dar. Das ist letztendlich immer gut. Auch wenn es zu ernsthaften persönlichen Veränderungen führen kann. Ich habe nun eine Änderungskündigung vorliegen. Macht
aber nichts, weil ich mir treu geblieben bin und mächtigeren Menschen nicht einfach blindlings in den Allerwertesten gekrochen bin. Die anstehende Veränderung ist absolut konsequent. Es macht Spaß
mich wieder intensiver mit mir zu beschäftigen.
Ich danke Dir, dass Du mir mit Deiner professionellen Vorgehensweise die Augen geöffnet hast. Ich habe plötzlich das Gefühl dazu bekommen und damit erst kapiert, dass meine Anliegen nur ganz niedrige
Priorität bei meinen Vorgesetzten haben.
Gruß,
Jochen
#9
Tanja R. Wicker(Sonntag, 14 November 2010 13:30)
Liebe Franziska,
Mut - und wie ich diese Wort oder diese Einstellung definiere: Mut bedeutet eigene Wege zu gehen. Sich nicht konventionellen, gesellschaftlichen Regeln zu unterwerfen und das zu tun, was Andere
vielleicht von einem Erwarten. Es braucht Mut, sein Leben in die eigenen Hände zu legen und es so zu gestalten, dass man das tun kann was einem wirklich Spaß, Erfüllung und persönliches Gleichgewicht
bringt. Das kann auch bedeuten, dass man vermeintliche Sicherheiten und bekanntes Terrain manchmal verlassen muss. Diesen mutigen Schritt zu gehen erfordert ein gesundes Maß an Selbstvertrauen in die
eigenen Fähigkeiten. Diesen Mut aufzubringen kann ich nur jedem empfehlen. Es lohnt sich!
Vielen Dank für Deine MUTIGE-Seite. Ich hoffe sie erreicht viele, die Ihren eigenen Mut noch finden oder schon gefunden haben.
endlich mal eine MUTIGE Webseite! Nicht dieses ewige www-Gesülze, das es ja jedem Recht machen möchte, nur niemanden verprellen, immer schön sachlich bleiben und bloß nicht die eigene Meinung
durchscheinen lassen. Deine Seite ist anders. Du zeigst dich. Du sagst offen und ehrlich, was du denkst und fühlst. Du riskierst, dass Leute mit dem Finger auf dich zeigen, weil sie dich nicht
verstehen, weil sie dich missverstehen, weil sie ganz anders denken und fühlen als du. Du riskierst, dass potentielle Kunden Angst bekommen vor deiner Offenheit. Du bist, worüber du schreibst: MUTIG.
Ich finde das großartig. Besonders, weil du in einem Markt unterwegs bist, in dem Schönfärberei zum üblichen Geschäft gehört. Und ganz besonders, weil Angst das allerletzte ist, wegen dem sich Profis
trauen, einen Coach aufzusuchen. Meine Leidenschaft gehört dem Thema "Vertrauen" in der Arbeitswelt. Dein Thema MUT ist die Grundlage dafür. Ich wünsche dir von Herzen Erfolg mit deiner Seite und -
gib nicht zu schnell wieder auf, falls es dir an Lesern mangelt. Ich habe meinen Blog nach einem halben Jahr eingestellt. Du hast mir MUT gemacht, wieder damit anzufangen. Es steht so viel Mist im
Netz, schreiben wir MUTIG dagegen an! Herzlichst, Christoph
#7
Maja Gutknecht(Montag, 09 August 2010)
Grüss dich, Franziska :-)
Diese Homepage und deine anregenden Texte gefallen mir ausgezeichnet.
Ich lese die interessanten Zeilen sehr gerne!
Liebe Grüsse, Maja
#6
Michael Schmettkamp(Donnerstag, 22 Juli 2010 10:47)
Hi Franziska, das ist ein tolles Thema, was du da angestoßen hast. Bei Maximilians Beitrag ist mir aufgefallen, dass er ein wesentliches Wort vergessen/übersehen hat: MUTter. Ich denke, es ist
vielleicht gerade in heutiger Zeit mehr als mutig, Kinder in die Welt zu setzen, wo doch die Aussichten (Umweltverschmutzung, Klimaveränderung, gesellschaftliche Änderungen) nicht gerade günstig
sind.
Liebe Grüße aus Kölle von
Mike
Schön, bist du gestern abgestiegen...nicht nur mutig sondern auch mutmachend, für alle die, die meinen, sie müssten das Risiko eingehen,um es Anderen zu beweisen.
Zufall - nein das kann es nicht sein, dass ich gerade jetzt auf Deinen Blog und diese neue spannende Seite von Dir stoße. Ich bin mutig, seit ca. 12 Monaten als ich diesen ersten Gedanken anfing in
die Tat umzusetzen. Schließlich gehöre ich auch zu denen, die andere ein Stück auf ihrem mutigen Weg begleiten und so begleite ich Dich ab jetzt - indem ich Deine Zeilen verfolgen werde und Dir
berichte, wie es mir ergeht. Ein schönes Projekt - da nun auch mich begleitet.
mir fiel da noch was ein, was ich gerne mit Dir teilen möchte, nämlich eine semantische Betrachtung des Begriffes. Vielleicht ist sind da interessante Verbindungen für Dich drin.
Bei dem Gedanken an das Engliche fällt mir ein, dass es zu mutig dort andere Facetten gibt:
courageous: eher tapfer (aus einer Not heraus?), vielleicht sogar unüberlegt oder riskant...
brave: eher ehrenhaft, unerschrocken, aufrichtig und standhaft
bold: eher frech oder verwegen
gutsy: eher kraftvoll und mächtig
spirited: eher emotional, flink, tempramentvoll, mit höheren Werten verbundeb
Dabe fällt mir ein: Wusstest Du, dass die Engländer keine direkte Übersetzung für Angst haben? Man kennt dort die "German Angst" , in der die Panik, Entsetzen und das Essenzielle mitschwingt. Ein
eigenes Wort haben die sich nicht ausgedacht. Fear, anxiety, phobia und anguish haben einen anderen Hintergrund und sind nicht universell sondern begrenzt und spezifisch.
Liebe Franziska
Ich finde es klasse, dass du dich mit dem Thema Mut beschäftigst.Es ist eben auch mutig, über Mut zu reden oder zu schreiben.
Mut ist ein grosses Wort und ich bin sicher es gibt unendlich viele Definitionen dafür. Ich glaube fest daran, dass man im Kleinen mutig sein kann. Jeden Tag aufs Neue. Am Morgen
erwachen,reflektieren,ob es sich lohnt afzustehen oder nicht - wenn NEIN, dann den Mut haben,liegen zu bleiben:-),wenn Ja,mutig an den Kleiderschrank zu gehen und das tolle Kleid anzuziehen,auch wenn
es einen einigermassen gewagten Ausschnitt hat, auf dem Weg zur Arbeit mutig eine andere Strecke als üblich zu fahren um dann im Verlaufe des Tages mutig zu sein, einfach Dinge mal anders zu machen
als immer der Gewohnheit entsprochen...Mutig sein im Kleinen - das bedeutet, sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen zu müssen und doch... die Welt einmal mit anderen Augen zu sehen, positive und
wertvolle Erfahrungen zu machen und eine Flexibilität imHier und Jetzt zu finden.
In diesem Sinne, mutig ans Werk
Sabine
Hallo Franziska.
Das finde ich eine tolle Idee, denn ohne Mut lief und läuft nichts im Leben. Alle mutigen Situationen meines Leben auf zu zählen wurde wahrscheinlich ein eigenes Buch füllen. Aber so Dinge wie: Top
Job kündigen und sich selbstständig machen mit einer Idee, die noch keiner vorher gemacht hat, die erfolgreiche Firma verkaufen und ein Jahr nach Florida aussteigen, noch mal neu beginnen und sich
als Trainer und Berater selbsständig machen, mit 52 Jahren noch mal Nachwuchs bekommen und diesen jetzt mit 11 Jahren mit den Pfadfindern für zwei Wochen nach Schottland lassen sind so einige Dinge,
die echt Mut benötigten. In der Nachschau betrachtet war alles richtig und wichtig. Deshalb mein Credo an alle - seid viel mutiger im Leben, es lohnt sich. Liebe Grüße
Gerhard Jantzen
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Franziska Brandt-Biesler
Neue Telefonnummer
ab Ostern 2011:
+41 41 4101074
Mob: +41 79 2544027
@: fbb(at)training-basics.ch
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Jochen Roehl (Sonntag, 23 Januar 2011 15:55)
Hallo Franziska,
vor Weihnachten habe ich ein Seminar bei Dir besucht. Verhandlungstraining. Du erinnerst Dich vielleicht. Kunde A, Kunde B Doppelrolle Chef usw.
Ich habe immer Mut und lege Dinge offen dar. Das ist letztendlich immer gut. Auch wenn es zu ernsthaften persönlichen Veränderungen führen kann. Ich habe nun eine Änderungskündigung vorliegen. Macht aber nichts, weil ich mir treu geblieben bin und mächtigeren Menschen nicht einfach blindlings in den Allerwertesten gekrochen bin. Die anstehende Veränderung ist absolut konsequent. Es macht Spaß mich wieder intensiver mit mir zu beschäftigen.
Ich danke Dir, dass Du mir mit Deiner professionellen Vorgehensweise die Augen geöffnet hast. Ich habe plötzlich das Gefühl dazu bekommen und damit erst kapiert, dass meine Anliegen nur ganz niedrige Priorität bei meinen Vorgesetzten haben.
Gruß,
Jochen
Tanja R. Wicker (Sonntag, 14 November 2010 13:30)
Liebe Franziska,
Mut - und wie ich diese Wort oder diese Einstellung definiere: Mut bedeutet eigene Wege zu gehen. Sich nicht konventionellen, gesellschaftlichen Regeln zu unterwerfen und das zu tun, was Andere vielleicht von einem Erwarten. Es braucht Mut, sein Leben in die eigenen Hände zu legen und es so zu gestalten, dass man das tun kann was einem wirklich Spaß, Erfüllung und persönliches Gleichgewicht bringt. Das kann auch bedeuten, dass man vermeintliche Sicherheiten und bekanntes Terrain manchmal verlassen muss. Diesen mutigen Schritt zu gehen erfordert ein gesundes Maß an Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Diesen Mut aufzubringen kann ich nur jedem empfehlen. Es lohnt sich!
Vielen Dank für Deine MUTIGE-Seite. Ich hoffe sie erreicht viele, die Ihren eigenen Mut noch finden oder schon gefunden haben.
Liebe Grüße
Tanja
Christoph Schlegel (Mittwoch, 01 September 2010 10:31)
endlich mal eine MUTIGE Webseite! Nicht dieses ewige www-Gesülze, das es ja jedem Recht machen möchte, nur niemanden verprellen, immer schön sachlich bleiben und bloß nicht die eigene Meinung durchscheinen lassen. Deine Seite ist anders. Du zeigst dich. Du sagst offen und ehrlich, was du denkst und fühlst. Du riskierst, dass Leute mit dem Finger auf dich zeigen, weil sie dich nicht verstehen, weil sie dich missverstehen, weil sie ganz anders denken und fühlen als du. Du riskierst, dass potentielle Kunden Angst bekommen vor deiner Offenheit. Du bist, worüber du schreibst: MUTIG. Ich finde das großartig. Besonders, weil du in einem Markt unterwegs bist, in dem Schönfärberei zum üblichen Geschäft gehört. Und ganz besonders, weil Angst das allerletzte ist, wegen dem sich Profis trauen, einen Coach aufzusuchen. Meine Leidenschaft gehört dem Thema "Vertrauen" in der Arbeitswelt. Dein Thema MUT ist die Grundlage dafür. Ich wünsche dir von Herzen Erfolg mit deiner Seite und - gib nicht zu schnell wieder auf, falls es dir an Lesern mangelt. Ich habe meinen Blog nach einem halben Jahr eingestellt. Du hast mir MUT gemacht, wieder damit anzufangen. Es steht so viel Mist im Netz, schreiben wir MUTIG dagegen an! Herzlichst, Christoph
Maja Gutknecht (Montag, 09 August 2010)
Grüss dich, Franziska :-)
Diese Homepage und deine anregenden Texte gefallen mir ausgezeichnet.
Ich lese die interessanten Zeilen sehr gerne!
Liebe Grüsse, Maja
Michael Schmettkamp (Donnerstag, 22 Juli 2010 10:47)
Hi Franziska, das ist ein tolles Thema, was du da angestoßen hast. Bei Maximilians Beitrag ist mir aufgefallen, dass er ein wesentliches Wort vergessen/übersehen hat: MUTter. Ich denke, es ist vielleicht gerade in heutiger Zeit mehr als mutig, Kinder in die Welt zu setzen, wo doch die Aussichten (Umweltverschmutzung, Klimaveränderung, gesellschaftliche Änderungen) nicht gerade günstig sind.
Liebe Grüße aus Kölle von
Mike
Sabine Grebien (Montag, 19 Juli 2010 14:38)
Schön, bist du gestern abgestiegen...nicht nur mutig sondern auch mutmachend, für alle die, die meinen, sie müssten das Risiko eingehen,um es Anderen zu beweisen.
Anne David (Donnerstag, 15 Juli 2010 22:38)
Liebe Franziska,
Zufall - nein das kann es nicht sein, dass ich gerade jetzt auf Deinen Blog und diese neue spannende Seite von Dir stoße. Ich bin mutig, seit ca. 12 Monaten als ich diesen ersten Gedanken anfing in die Tat umzusetzen. Schließlich gehöre ich auch zu denen, die andere ein Stück auf ihrem mutigen Weg begleiten und so begleite ich Dich ab jetzt - indem ich Deine Zeilen verfolgen werde und Dir berichte, wie es mir ergeht. Ein schönes Projekt - da nun auch mich begleitet.
Liebe Grüße,
Anne
Maximilian March (Donnerstag, 15 Juli 2010 18:23)
Liebe Franziska,
mir fiel da noch was ein, was ich gerne mit Dir teilen möchte, nämlich eine semantische Betrachtung des Begriffes. Vielleicht ist sind da interessante Verbindungen für Dich drin.
deMUT
verMUTen
MUTwillig
MUTieren
entMUTigen
geMÜT ?
deMÜTigen
arMUT ?
grußMUT
kleinMÜTig
missMUT
wageMUT
Bei dem Gedanken an das Engliche fällt mir ein, dass es zu mutig dort andere Facetten gibt:
courageous: eher tapfer (aus einer Not heraus?), vielleicht sogar unüberlegt oder riskant...
brave: eher ehrenhaft, unerschrocken, aufrichtig und standhaft
bold: eher frech oder verwegen
gutsy: eher kraftvoll und mächtig
spirited: eher emotional, flink, tempramentvoll, mit höheren Werten verbundeb
Dabe fällt mir ein: Wusstest Du, dass die Engländer keine direkte Übersetzung für Angst haben? Man kennt dort die "German Angst" , in der die Panik, Entsetzen und das Essenzielle mitschwingt. Ein eigenes Wort haben die sich nicht ausgedacht. Fear, anxiety, phobia und anguish haben einen anderen Hintergrund und sind nicht universell sondern begrenzt und spezifisch.
Liebe Grüße
Max
Sabine Grebien (Donnerstag, 15 Juli 2010 17:54)
Liebe Franziska
Ich finde es klasse, dass du dich mit dem Thema Mut beschäftigst.Es ist eben auch mutig, über Mut zu reden oder zu schreiben.
Mut ist ein grosses Wort und ich bin sicher es gibt unendlich viele Definitionen dafür. Ich glaube fest daran, dass man im Kleinen mutig sein kann. Jeden Tag aufs Neue. Am Morgen erwachen,reflektieren,ob es sich lohnt afzustehen oder nicht - wenn NEIN, dann den Mut haben,liegen zu bleiben:-),wenn Ja,mutig an den Kleiderschrank zu gehen und das tolle Kleid anzuziehen,auch wenn es einen einigermassen gewagten Ausschnitt hat, auf dem Weg zur Arbeit mutig eine andere Strecke als üblich zu fahren um dann im Verlaufe des Tages mutig zu sein, einfach Dinge mal anders zu machen als immer der Gewohnheit entsprochen...Mutig sein im Kleinen - das bedeutet, sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen zu müssen und doch... die Welt einmal mit anderen Augen zu sehen, positive und wertvolle Erfahrungen zu machen und eine Flexibilität imHier und Jetzt zu finden.
In diesem Sinne, mutig ans Werk
Sabine
Gerhard Jantzen (Mittwoch, 30 Juni 2010 21:32)
Hallo Franziska.
Das finde ich eine tolle Idee, denn ohne Mut lief und läuft nichts im Leben. Alle mutigen Situationen meines Leben auf zu zählen wurde wahrscheinlich ein eigenes Buch füllen. Aber so Dinge wie: Top Job kündigen und sich selbstständig machen mit einer Idee, die noch keiner vorher gemacht hat, die erfolgreiche Firma verkaufen und ein Jahr nach Florida aussteigen, noch mal neu beginnen und sich als Trainer und Berater selbsständig machen, mit 52 Jahren noch mal Nachwuchs bekommen und diesen jetzt mit 11 Jahren mit den Pfadfindern für zwei Wochen nach Schottland lassen sind so einige Dinge, die echt Mut benötigten. In der Nachschau betrachtet war alles richtig und wichtig. Deshalb mein Credo an alle - seid viel mutiger im Leben, es lohnt sich. Liebe Grüße
Gerhard Jantzen